Wahl 2011

Alle Seite, die mit der Senatswahl 2011 zu tun haben.

Senats- und Fakultätsratswahlen 2011

Am 5. und 6. Juli finden die Wahlen der studentischen Mitglieder des Senats und der Fakultätsräte für die Amtszeit Oktober 2011 bis September 2012 statt.

Wahlräume sind in Vaihingen im IWZ (Pfaffenwaldring 9) und in der Mensa, in der Stadtmitte im K II (Keplerstr. 17). Sie sind an beiden Tagen von 9:00 bis 15:00 Uhr geöffnet.

Die Wahlvorschläge findet ihr unter http://www.uni-stuttgart.de/zv/organisation/dezernat1/berichtswesen/wahl....

Nutzt eure Stimme und geht wählen.

Senats- und Fakultätsratswahl 2011

Senat - AstA - FaVeVe - FaVeVe+

Gruppenbild der Senatskandidaten

Was wähle ich?

Die FaVeVe, die FachschaftsVertreterInnenVersammlung, ist der Zusammenschluss aller Fachschaften
der Universität Stuttgart. Sie vertritt die Studierenden uniweit und setzt sich mit fakultätsübergreifenden
Fragen auseinander.

Philipp Rohrbacher - Den Wandel nutzen und nicht fürchten!

Bild von Philipp Rohrbacher


Die Dinge ändern sich. Mit dem Regierungswechsel in Baden-Württemberg wechseln auch die Themen, die in den Blickpunkt der Studierenden rücken. Die Abschaffung der Studiengebühren, die Einführung einer verfassten Studierendenschaft und die Reduzierung des Unirats zu einem beratenden Gremium sind geplant. Das wird Vorteile für die Studierenden bringen, sorgt aber vor und während der Umsetzung auch für Angst und Misstrauen in den Universitätsleitungen.

Max Landeck - MAXimale Power

Bild von Max Landeck

Ich bin nun im 4. Semester an dieser Universität und seit ca. 1,5 Jahren in unserer Fachschaft sowie auch in der FaVeVe tätig. In dieser Zeit sind mir viele Defizite aufgefallen, sowohl in der Lehre als auch Infrastrukturell. Einige dieser Probleme sind beseitigt oder wurden entschärft. An einigen Lösungen konnte ich aufgrund meines Engagements in der StuKo (Studienkomission), der Fachschaft oder im AK-AriV (Arbeitskreis Arbeitsräume in Vaihingen) mitwirken.

Benjamin Maschler - Denn auch Uni ist erneuerbar.

Bild von Benjamin Maschler

Denn auch Uni ist erneuerbar – und zwar nicht nur in irgendwelchen Konzeptpapieren aus dem Wissenschaftsministerium sondern wirklich und wahrhaftig. Wie häufig hört man nachvollziehbare Beschwerden über den Alltag an unserer Uni, oft genug garniert mit konkreten Verbesserungsvorschlägen, doch beinahe niemand hat die Ho"nung, dass sich wirklich etwas ändern könnte.

Annika Kaupp - Miteinander reden statt gegeneinander schreien.

Bild von Annika Kaupp

Während des Studiums lernt man viel, neben den eigentlichen Studieninhalten auch einiges für‘s Leben. Durch mein Engagement in der Fachschaft Elektrotechnik und Informationstechnik in den vergangenen vier Semestern habe ich besonders eines gelernt: Kommunikation ist extrem wichtig. Viel öfter, als man glaubt, kann man schon durch kleine Gespräche mit Professoren oder Mitarbeitern der Universität etwas bewegen. Die Erfolge, die ich während meiner Arbeit in der Fachschaft mitbekommen habe, haben dazu geführt, dass ich mich gerne auch außerhalb meines eigenen Studienganges als Studentenvertreterin engagieren möchte. Bisher habe ich das innerhalb unserer Faktultät als Mitglied des Fakultätsrates getan, im kommenden Jahr würde ich das gerne durch den Senat auf Universitätsebene ausweiten. Es gibt an unserer Universität noch einiges, das verbessert werden muss.

Dominik Hamann - Uni heißt mitmachen!

Bild von Dominik Hamann

Uni heißt mitmachen - dies wird von uns gefordert und dies müssen wir auch tun. Wenn wir unsere Wünsche, Meinungen und Forderungen nicht laut äußern werden wir teilweise überhört. Als Studenten können wir uns auf vielen Wegen beteiligen und Einfluss auf die Universität und insbesondere die Lehre nehmen. Aktuell engagiere ich mich in der Fachschaft Mach & Co.

Samuel Wagner - Let‘s do it!

Bild von Samuel Wagner

Im letzten Jahr hat sich an der Uni viel verändert. Manches hat sich verbessert, wie zum Beispiel eine sinnvolle Nutzung und mittlerweile auch die Abschaffung der Studiengebühren. Bei anderen Sachen müssen wir immernoch hinterher sein, dass es gut wird: Zum Beispiel schreibt die neue Landesregierung die Einführung einer verfassten Studierendenschaft vor.
Die Fachschaften und insbesondere auch die Zusammenkunft aller Fachschaften, die FaVeVe, müssen nachhaltig gestärkt werden. Wir müssen mehr Studenten ermuntern sich einzubringen.

Katharina Kodweiß - Mittendrin statt nur dabei.

Bild von Katharina Kodweiß

Stress mit Prüfungsterminen? Keine Zeit für Auslandsaufenthalte während des Studiums? Unzufrieden mit Vorlesungen, einfach das Gefühl ungerecht behandelt zu werden und damit auch noch ganz alleine da zu stehen?
Für Professoren ist es schlichtweg unmöglich alle unsere Probleme zu kennen, solange sie nicht einen kleinen Hinweis erhalten.
Als erster Bachelorjahrgang in meinem Studienfach konnte ich hautnah miterleben, welche Probleme bei der Umstellung entstanden sind.

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