Annika Kaupp - Miteinander reden statt gegeneinander schreien.

Bild von Annika Kaupp

Während des Studiums lernt man viel, neben den eigentlichen Studieninhalten auch einiges für‘s Leben. Durch mein Engagement in der Fachschaft Elektrotechnik und Informationstechnik in den vergangenen vier Semestern habe ich besonders eines gelernt: Kommunikation ist extrem wichtig. Viel öfter, als man glaubt, kann man schon durch kleine Gespräche mit Professoren oder Mitarbeitern der Universität etwas bewegen. Die Erfolge, die ich während meiner Arbeit in der Fachschaft mitbekommen habe, haben dazu geführt, dass ich mich gerne auch außerhalb meines eigenen Studienganges als Studentenvertreterin engagieren möchte. Bisher habe ich das innerhalb unserer Faktultät als Mitglied des Fakultätsrates getan, im kommenden Jahr würde ich das gerne durch den Senat auf Universitätsebene ausweiten. Es gibt an unserer Universität noch einiges, das verbessert werden muss.

Insbesondere die Umsetzung des Bachelor-/Mastersystems ist bislang noch alles andere als perfekt und es bedarf noch einiger Arbeit, bis hier auch die letzten Stolpersteine aus dem Weg geräumt sind.
Ich möchte meine Chance nutzen, aktiv an dieser Entwicklung teilzuhaben. Es ist wichtig, dass wir Vertreter der Fachschaften uns für die Wünsche unserer Kommilitonen einsetzen und dafür sorgen, dass die Interessen der Studenten bei allen wichtigen Entscheidungen mit einbezogen werden. Kommunikation ist wichtig. Im Senat übernehmen wir für euch die Kommunikation mit Professoren und Mitarbeitern. Damit das so geschieht, wie ihr das möchtet, bitte ich euch, zur Wahl zu gehen.
Nehmt eure Chance wahr, etwas zu bewegen – damit wir für euch etwas bewegen können!