Pablo Hildebrandt

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Die Studenten, die in der Gremienarbeit mitwirken, müssen gewillt sein mit Professoren, Rektor, Mittelbau, aber auch mit Hochschulgruppen und den Fachschaften eine Integrale Lösung für die Probleme an der Universität zu finden.
Die Lösung dieser und ähnlicher Probleme muss, selbst wenn sie den eigenen (ideologischen) Überzeugungen weniger Beteiligten/Betroffenen entgegenstrebt, von allen als konsens vertreten werden.
Wenn ein bisher noch nicht betrachteter Aspekt auftritt oder das Problem sich verändert, muss dann wieder eine neue Integrale Lösung unter Einbeziehung aller Interessen, also auch der der Studierenden, gefunden werden.
Alles andere ist nur Polemik oder ideologische Politik und nicht förderlich für die Gremienarbeit, die bestrebt ist nachhaltige Lösungen für eine Lehre in Zeiten der Finanznot zu finden.
In der Architektur sind solche strukturalistischen Überlegungen Programm und so ist es nicht verwunderlich das ich mich als Mitglied des Fakultätsrats der Fakultät 1 zur Wahl zum Senat aufstelle.