An unserer Uni gibt es viele Dinge zu
verbessern. Die Betreuung der Studierenden und die Verbesserung der neuen
Bachelor- und Masterstudiengänge sind dabei nur zwei von zahlreichen Baustellen.
Aber auch der Erhalt vorhandener Angebote, wie unsere Bibliothek oder das
Sprachenzentrums, steht in seiner bisherigen Form immer wieder auf dem Spiel,
wenn es darum geht, Finanzen zu sparen.
Diese Probleme kann man nur im
Dialog mit der Uni und ihren Mitarbeitern angehen. Denn auch dort sitzen Leute,
die die Sicht der Studierenden teilen und die uns unterstützen wollen.
In den vergangenen anderthalb Jahren, die ich mich nun in
universitätsweiten Gremien engagiert habe, durfte ich erfahren, wie wichtig es
ist, zu genau diesen Personen Kontakt aufzubauen und gemeinsam für
Verbesserungen einzutreten. Und diese Erfahrungen möchte ich für Euch als
Mitglied im Senat nutzen, um unsere Uni gemeinsam vorwärts zu bringen.
Für die Uni, statt gegen die Uni!