Wahl

Wahlergebnis der Senats- und Fakultätsratswahlen 2010

Herzlichen Glückwünsch allen Wahlgewinnern!

Die Wahlergebnisse sind nun online (beim Wahlamt der Uni) abrufbar. Wir möchten euch für die rege Wahlbeteiligung danken. 18,3% gehören zu den besten Werten, die wir je hatten!
Die designierten Senatoren der FaVeVe sind:

Bild von Tam Nguyen

Tam Nguyen

Bild von Tobias Haas

Tobias Haas

Bild von Alexandra Seregely

Alexandra Seregely

Bild von Philipp Rohrbacher

Philipp Rohrbacher

Bild von Valerie von Koerber

Valerie von Koerber


Senats- und Fakultätsratswahl 2010

Was wähle ich?

Gruppenbild der Senatskandidaten

Die FaVeVe ist die aktive Studierendenvertretung, der Zusammenschluss aller Fachschaften der Universität Stuttgart. Sie vertritt die Studierenden uniweit und setzt sich mit fakultätsübergreifenden Fragen auseinander. Die FaVeVe versteht sich selbst als reine Studierendenvertretung, in der Interessierte aller Fachrichtungen zusammenarbeiten können. Dabei spielen politische Orientierungen keine Rolle: Es gibt hier keine parteipo-litischen Zerwürfnisse wie in anderen Studierendenparlamenten. Den allgemeine Studierendenausschuss (AStA) setzt sich aus den 13 Studierenden mit den meisten Stimmen aus der Senatswahl zusammen. Nun vertritt euch der AStA für ein Jahr in allen offiziellen Angelegenheiten gegenüber der Universität. Diesen Status trat der bisher an die FaVeVe ab, denn nur sie kann unabhängig von Ländergesetzen agieren und dir eine echte Vertretung bieten. Die 7 Erstplatzierten der Senatswahl werden für euch im Senat, dem höchsten Universitätsgremium, eure Stimme sein.

Weiter zu den Kandidaten.

Tobias Haas

Bild von Tobias Haas

Mit Euch – Für Euch. Dieser Slogan, beschreibt genau das, was ich als Senator sein und tun möchte. Ich möchte mit Euch zusammen dafür arbeiten und kämpften, dass Eure Probleme während des Studiums ernst genommen und gelöst werden und Euch als Studierende Euer Studium gut gelingt und Ihr nur gute Erinnerungen an euer Studentenleben haben werdet.

Alexandra Seregely

Bild von Alexandra Seregely

Wie viele von Euch gehöre ich von Anfang an zu den Versuchskaninchen der Bachelor-Umstellung. Ich habe die Proleme dieser Umstellung selbst miterlebt, jedoch nicht einfach hingenommen. Deshalb engagierte ich mich aktiv in der Fachschaft und habe die Sorgen und Befürchtungen meiner Kommilitonen in den Fakultätsrat und die Zulassungskommission getragen.

David Jauch

Bild von David Jauch

Ich hatte die Möglichkeit, unseren Universitätsalltag mit dem an Universitäten in den USA und Mexiko zu vergleichen.
Der Senat ist eines der wichtigsten Gremien der Universität Stuttgart. Über dieses Gremium können wir als Studenten direkten Einfluss auf unsere allgemeinen und spezifischen Studienbedingungen nehmen. Dies ist auch durch die Umstellung der Studienordnung von Diplomstudiengängen auf Bachlor- und Masterstudiengängen notwendig.

Emre Aydiner

Bild von Emere Aydiner

Konstruktive Arbeit! Das ist mein Aufhänger und daran will ich mich gerne messen lassen, sofern Ihr mich wählt. Ich stelle sicherlich einen eher konservativeren Typus des Studenten dar. Jedoch vereint uns alle der Wunsch, in der Wissenschaft und insbesondere in der Lehre gemeinsam etwas zu bewegen.

Tam Nguyen

Bild von Tam Nguyen

Ich bin der Meinung, dass die Studenten neben den Professoren und akademischen Mitarbeitern die stärkste Säule einer Universität sind und diese Ansicht werde ich auch im Senat vertreten.

In Zeiten großer Veränderungen ist es mein Ziel, die Prinzipien einer Universität aufrecht zu erhalten:

Pablo Hildebrandt

Bild von Pablo Hildebrandt

Die Studenten, die in der Gremienarbeit mitwirken, müssen gewillt sein mit Professoren, Rektor, Mittelbau, aber auch mit Hochschulgruppen und den Fachschaften eine Integrale Lösung für die Probleme an der Universität zu finden.
Die Lösung dieser und ähnlicher Probleme muss, selbst wenn sie den eigenen (ideologischen) Überzeugungen weniger Beteiligten/Betroffenen entgegenstrebt, von allen als konsens vertreten werden.

Philipp Rohrbacher

Bild von Philipp Rohrbacher

An unserer Uni gibt es viele Dinge zu verbessern. Die Betreuung der Studierenden und die Verbesserung der neuen Bachelor- und Masterstudiengänge sind dabei nur zwei von zahlreichen Baustellen. Aber auch der Erhalt vorhandener Angebote, wie unsere Bibliothek oder das Sprachenzentrums, steht in seiner bisherigen Form immer wieder auf dem Spiel, wenn es darum geht, Finanzen zu sparen.

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